Skip to main content

Zigarren, Humidore & Zubehör! - Wissen für Einsteiger und Enthusiasten.

Zigarre richtig rauchen mit einem Zigarrenschneider

Der Club der Zigarrenraucher ist exklusiv und hoch angesehen. Nur ein geringer Teil der Bevölkerung gibt sich dem Zigarrenkonsumhin und gönnt sich diesen Luxus. Entsprechend werden die Aficionados als eine Art Elite angesehen. Schließlich gehört auch einiges an Fachkenntnis dazu. Wer also weiß, wie man eine Zigarre richtig raucht und Wissen rund um die verschiedenen Sorten und Formate preisgeben kann, der gilt als akzeptiert und ebenso angesehen. Ein wichtiger Bestandteil ist das Zigarre anschneiden. Ohne diesen Schritt können Sie Ihre Zigarre gar nicht erst rauchen und deshalb zeigen Sie bereits vor dem Rauchen, ob Sie würdig sind oder nicht. Aus diesem Grund möchten wir Sie aufklären über Zigarrenabschneider aller Art und darüber wie Sie mit ihnen umgehen sollten.


Zigarre anschneiden nur mit dem passenden Material

Das Anschneiden einer Zigarre ist der erste Schritt und maßgeblich wichtig für den weiteren Konsum, denn nur ein gerade ausgeführter Schnitt führt dazu dass der Tabak gleichmäßig abbrennt und Sie in Gesellschaft ein souveränes Bild abgeben. Doch dafür benötigen Sie einen Zigarrenschneider aus einem geeigneten Material. Es sind zahlreiche skurrile Varianten beispielsweise aus Holz oder Pappe erhältlich. Diese können nur einmal oder nicht besonders gut verwendet werden, gehören aber zur Ausstattung eines Profis.

Ein wahrer Kenner lässt nur einen Zigarrencutter oder einen Zigarrenbohrer aus Titan an seine guten Tabakwaren. Es erlaubt den besten Schnitt und muss bei richtiger Verwendung nicht wieder geschärft werden. Die Klinge bleibt von alleine scharf und ist besonders widerstandsfähig. Das matt grau schimmernde Material ist beständig gegenüber Rost, Hitze und Kälte, folglich sind entsprechende Zigarrenschneider sehr langlebig und bleiben Ihnen im besten Fall ewig erhalten. Trotz des vergleichbar hohen Preises sind entsprechende Exemplare daher die erste Wahl vieler Zigarrenliebhaber, die Wert auf ein handliches, praktisches und gleichzeitig leichtes Accessoire für Ihr Hobby legen. Eine anderes auch häufig verwendetes Material ist Damast, das aus verschiedenen Metallen besteht, die in mehreren Schichten übereinander gelegt werden. Es ist nicht ganz so stabil, langlebig und widerstandsfähig wie Titan, eignet sich für Einsteiger und Gelegenheitsraucher aber auf jeden Fall auch.


Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Zigarrenschneider sollte zur Grundausstattung eines jeden Zigarrenliebhabers gehören. Durch das Abschneiden des Kopfendes wird der Tabak gleichmäßig verbraucht.
  • Sie können wählen zwischen Zigarrenschere, Zigarrencutter, Zigarrenbohrer und Kerbschneider. Jede Variante hat seine Vor- und Nachteile.
  • Ein Zigarrenschneider ist heute sogar schon im Taschenmesser integriert erhältlich.

    Ihren Zigarrenschneider finden Sie hier

    Wenn Sie Ihre Zigarre anschneiden, beginnt eine Art Ritual, es folgt das Entzünden des Tabaks und anschließend das genüssliche Rauchen. Es handelt sich also um den ersten, grundlegenden Schritt. Und den sollten Sie mit einem vernünftigen Zigarrencutter tun um das entspannende Erlebnis mit einem souveränen Auftritt zu kombinieren. Folglich ist es sinnvoll auf Zigarrencutter bewährter Marken zurückzugreifen und so auf Nummer sicher zu gehen. Wie vielfältig Zigarrenabschneider sein könne zeigt sich beispielsweise bei Victorinox. Der Hersteller von Taschenmessern wurde gegründet mit dem Ziel Messer von hervorragender Qualität mit vielen praktischen Erweiterungen und Funktionen zu produzieren. So sind neben verschiedenen Klingen, Korkenzieher und Schere auch oftmals auch Zigarrenschneider integriert.

    Aber auch Unternehmen, die sich auf den Vertrieb von Zigarren Accessoires spezialisiert haben bieten Zigarrenbohrer in unterschiedlichen Variationen an. Beispielhaft sind hier Angelo und Germanus zu nennen. Angelo ist ein Unternehmen, das bereits seit 1899 am Markt tätig ist und international ein hohes Ansehen genießt. Die Produkte überzeugen mit schlichter Eleganz und sollen zugleich erschwinglich für jeden Aficionado sein. Auch Germanus ist ein bekannter Name wenn es um Zigarren Zubehör geht. Hier werden neben Zigarrenabschneider auch Humidore, spezielle Zigarren Feuerzeuge und vieles Weitere angeboten. Man setzt hier auf Know How und deutsche Qualität, wobei viele Produkte sogar in Handarbeit gefertigt werden.


    Das sind die verschiedenen Zigarrenschneider

    Ein Zigarrenabschneider ist unentbehrlich wenn Sie in den Genuss einer Zigarre kommen wollen. Er dient zur Vorbereitung des Tabaks und ermöglicht, dass dieser gleichmäßig abbrennt und Sie so keine Verluste durch nicht gerauchten Tabak erleiden müssen. Es sieht also nicht nur besser aus, sie schöpfen auch den gesamten Wert Ihrer Zigarre aus. Für diese Vorbereitung gibt es unterschiedliche Formen des Anschneidens mit unterschiedlichen Mitteln. Im Folgenden möchten wir Ihnen alle gängigen Varianten vorstellen um Ihnen einen Überblick über alle relevanten Produkte zu geben, damit Sie sich für das richtige entscheiden können.

    Zigarre anschneiden mit einer Zigarrenschere

    Ein wahrer Klassiker unter den Zigarrenabschneider ist die Zigarrenschere. Sie erinnert vom Äußeren fast an eine Art Nagelschere, Ihre Klingen haben aber eine halbrunde Einkerbung, mit Hilfe derer der Tabak am Kopfende der Zigarre glatt abgeschnitten wird. Dies ist die traditionellste Art und Weise und wird so vor allem von Genießern der alten Schule gern verwendet. Sie ist in unterschiedlichsten Größen, Preisklassen und Designs erhältlich. Trotz der verlockenden Angebote sollten Sie hier aber auf ein Qualitätsprodukt setzen und keine zu günstige Schere kaufen, denn dann wird Sie Ihnen auf lange Zeit erhalten bleiben. Problematisch an dieser Methode ist, dass eine Schere regelmäßig geschärft werde muss um Ihre Dienste treu zu leisten. Das Material stumpft relativ schnell ab und sollte daher kontinuierlich gepflegt werden um beim Zigarre anschneiden die Tabakblätter nicht beschädigt werden.

    Der beliebte Zigarrencutter

    Die wohl beliebteste, einfachste und bequemste Art und Weise zum Zigarre anschneiden ist mittels Zigarrencutter. Die kleinen Gehilfen sind günstiger als eine Zigarrenschere und leicht zu transportieren. Die Handhabung ist hier sehr einfach, der größte Vorteil eines Zigarrencutter ist aber wohl, dass er nahezu nie seine Schärfe verliert. Die ein bis drei Klingen gelten als äußerst langlebig, weisen im Einzelfall jedoch große Unterschiede in der Verarbeitung auf. Hier wird der Zigarrenkopf ganz einfach durch das Loch im Zigarrencutter geschoben, Sie drücken die beiden Klingen in der Mitte zusammen und schon haben Sie einen glatten Schnitt, der das gleichmäßige Rauchen Ihres Tabaks ermöglicht.

    Tradition mit Kerbschneider

    Eine weitere ursprünglichere Variante für Zigarre schneiden ist mit Hilfe eines Kerbschneiders. Dieses Gerät scheint mittlerweile so gut wie vergessen, dabei erfüllt es seine Dienste genau so gut wie alle anderen. Es ist in unterschiedlichen Formaten erhältlich, so gibt es zwischen portablen Taschenschneidern und Tischmodellen alles, was das Herz begehrt. Die Zigarre wird in die rundliche Öffnung des Zigarrenabschneider gedrückt und zwei V-förmige Klingen machen eine Einkerbung in den Tabak. Auch so können Sie Ihre Zigarre für das Rauchen vorbereiten. Nur sollten Sie hier besonders vorsichtig sei, damit die Blätter keinen Schaden nehmen und auch wirklich gleichmäßig zugeschnitten werden.

    Der umstrittene Zigarrenbohrer

    Wenn Sie das Thema Zigarrenbohrer in einer Gruppe von Zigarrenliebhabern ansprechen, werden Sie damit möglicherweise eine Diskussion entfachen. Hier sind die Meinungen sehr geteilt, es gibt begeisterte Anhänger aber auch entschiedene Gegner dieser Technik. Mit einem Zigarrenbohrer haben Sie auf jeden Fall ein praktisches Accessoire, da er sehr klein und handlich ist und außerdem nicht viel wiegt. Sie können ihn also problemlos überall hin mitnehmen und in allen Taschen verstauen. Vielen Aficionados ist allerdings ein großer Auftritt wichtig und dafür ist ein Zigarrenbohrer wohl einfach zu unauffällig und zu wenig spektakulär. Die dahinter steckende Technik sieht vor, dass man ein kleines Loch in das Kopfende der Zigarre bohrt, die dann zum Entweichen des Rauches dient. Dieses Loch ist aber im Vergleich zu dem beim Schnitt mit einer Schere entstehenden nur sehr schmal, was viele als Schwachpunkt des Zigarrenbohrer sehen.

    zigarrenschneider

    Ein Beispiel für einen Zigarrencutter mit einer Klinge


    Welches ist der beste Zigarrenabschneider?

    Dass ein Zigarrenschneider für den Konsum einer Kubanischen und allen anderen Zigarren unbedingt notwendig ist, sollte in den vorangegangenen Abschnitten deutlich geworden sein. Nun haben Sie die Qual der Wahl zwischen den verschiedenen Varianten und stehen vermutlich vor der Entscheidung, ob Sie sich für einen Zigarrencutter entscheiden oder ob nicht vielleicht doch der Zigarrenbohrer für Sie die bessere Alternative ist. Wichtige Entscheidungskriterien sollten für Sie sein, dass Sie ein Gerät finden, das einerseits gut in Ihrer Hand liegt, sodass Sie komfortabel damit arbeiten können. Das Zigarre anschneiden ist ein wichtiger Schritt und sollte Ihnen leicht fallen, also testen Sie am besten mehrere Schneider auf deren Funktionalität und Handhabung- Hier können wir kein allgemeingültiges Rezept vorlegen, da es stark vom persönlichen Geschmack abhängig ist. Andererseits ist es wichtig auf die Qualität des Schnitts zu achten. Im besten Fall verläuft dieser komplett gerade und weist keine Unregelmäßigkeiten auf. Denn so wird der Tabak wirklich gleichmäßig abgebrannt und so sollte es beim Zigarrenkonsum schließlich sein.

    Warum eine Zigarrenschere?

    Jede Variante hat seine Vor- und seine Nachteile, wobei manche schwerwiegender als andere sind. Wie bereits eingangs gesagt ist beispielsweise die Zigarrenschere ein echter Klassiker. Viele Aficionados lieben sie und möchten nicht darauf verzichten. – Das müssen sie auch nicht! Denn eine solche Schere bleibt in der Regel ewig erhalten und muss nur selten bis nie ersetzt werden. Ihre Urtümlichkeit und die Verbindung zur Vergangenheit begeistert vor allem Traditionalisten. Sie können damit lange Ihre Zigarre anschneiden und werden Sie immer wieder benutzen. Außerdem sieht sie im Vergleich zu den anderen Zigarrenschneider am edelsten aus und Sie können wiederum Gleichgesinnte neidisch machen. Da fällt auch der einzige negative Aspekt für viele nicht groß ins Gewicht. Problematisch ist, dass eine solche Schere relativ häufig neu geschärft werden muss. Die Klingen verlieren Ihre Schneidekraft immer wieder, weshalb sie diesen Vorgang gebraucht. Wahren Liebhabern wird das aber nicht stören, sie werden es gerne als einen weiteren Teil des Rituals in ihre Gewohnheiten integrieren.

    Oder doch ein Zigarrencutter?

    Eine Schere ist gut geeignet und eine traditionelle Art und Weise seine Zigarren anzuschneiden, noch praktischer ist jedoch der Zigarrencutter. Er ist überaus handlich und lässt sich so gut verkaufen. Ein Faktor ist auch der Preis. Die aufwendig gefertigten Scheren hinterlassen ein größeres Loch im Budget als ein Zigarrencutter. Beide liefern überaus zufrieden stellende Ergebnisse. Es entsteht ein recht großes Loch, das in der Regel eine gleichmäßige Oberfläche hat und sich so optimal zum Rauchen eignet. Allerdings ist die Handhabung mit dem Zigarrencutter noch etwas einfacher, da die beiden Klingen zusammen gedrückt werden während bei der Schere richtig geschnitten werden muss.

    Die Problemkinder: Zigarrenbohrer und Kerbschneider

    Ein Zigarrenbohrer findet einerseits Anhänger als auch Ablehner, das liegt wohl hauptsächlich daran, dass er sich zwar äußerst platzsparend und unauffällig verstauen lässt, aber das sich ergebende Loch nicht ganz so gut geeignet ist wie etwa bei Zigarrenschere und Zigarrencutter. Der Zigarrenbohrer macht nur ein kleines Loch, an dessen Rand sich im schlimmsten Fall ein Kondensat bildet, welches den Geschmack mit einer bitteren Note negativ beeinflussen kann. Auch der Kerbschneider ist nicht mehr so beliebt wie er es einmal war. Die Alternativen sind einfach zu verführerisch. Der ältere Zigarrenschneider muss mit äußerster Vorsicht angewendet werden um die Zigarre nicht zu beschädigen. Modernere Entwicklungen versuchen dem zwar entgegen zu steuern, aber das Ende des Kerbschneiders scheint absehbar.

    • Mit Zigarrenschere und Zigarrencutter erhalten Sie die besten Ergebnisse: einen glatten Schnitt.
    • Eine Zigarrenschere bleib Ihnen ein Leben lang erhalten.
    • Kerbschneider und Zigarrenschere bieten das traditionellste Vorgehen und sind für Nostalgiker geeignet.
    • Eine Zigarrenschere muss häufig neu geschärft werden.
    • Mit Zigarrenbohrer und Kerbschneider können Sie die Zigarre beschädigen wenn Sie nicht vorsichtig genug sind.

    Ein vorbildlicher Zigarrencutter

    Möglicherweise sind Sie bis hierher zu dem Schluss gekommen, dass ein Zigarrencutter für Sie und Ihre Zigarren die beste Lösung ist. Eventuell sind Sie aber auch noch unentschlossen und möchten sich gern überzeugen lassen. An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen einen Zigarrencutter von PerfectSmoke, der im Test überzeugen konnte. Sehen Sie diese Vorstellung allerdings nur als Empfehlung an und stöbern Sie gerne selbst noch nach Alternativen. Vielleicht wollen Sie ja auch lieber eine Zigarrenschere verwenden?

    Seine Zigarre anschneiden muss jeder vor dem Rauchen. Warum sollten Sie hier also eine umständliche Variante wählen, mit der dieser Vorgang nur schwer geht? Mit diesem Zigarrencutter aus Edelstahl und den extra scharfen Klingen bedarf es keines großen Kraftaufwandes und Sie erhalten stets ein sehr gutes Ergebnis. Das Material wurde hervorragend verarbeitet, das schlichte Design drängt sich nicht in den Vordergrund, damit Aschenbecher, Humidor und Co. nicht die Show gestohlen wird. Außerdem liegt der Zigarrencutter gut in der Hand und hilft Ihnen so Zigarren aller Ringmaße bis 54 problemlos und mehr als einfach zu schneiden. Ziehen Sie die Griffe einfach auseinander, legen Sie die Zigarre in die Öffnung des Zigarrencutter und drücken Sie beide Klingen wieder zusammen. Sie werden sehen: Das entstandene Loch hat eine gute Form, ist groß und Ihrem Rauchgenuss steht nichts mehr im Wege.


    Der richtige Umgang mit Ihrem Zigarrenschneider

    Fragen, die Sie sich vor dem Kauf stellen sollten

    • Rauche ich immer die gleichen Zigarren oder haben meine Zigarren unterschiedliche Formate?
    • Welches Ringmaß haben meine Zigarren bzw. welches ist das größte, das ich benutze?
    • Möchte ich lieber einen Schnitt oder ein Loch bohren?
    • Möchte ich ein traditionelles oder ein modernes praktischeres Gerät?

      Einen Tipp, den wir Ihnen unbedingt an die Hand geben möchten bevor Sie sich zum Kauf eines bestimmten Zigarrenabschneider entscheiden, ist dass Sie sich vorher im Klaren darüber sein müssen, welche Art von Zigarre Sie regelmäßig rauchen beziehungsweise welche Formate zum Einsatz kommen. Mit einer Zigarrenschere und dem Zigarrenbohrer sind Sie völlig unabhängig, aber vor allem bei einem Zigarrencutter kann es problematisch werden wenn Sie einen anschaffen, Ihre Lieblingszigarre dann aber gar nicht in das für den Schnitt vorgesehene Loch hinein passt. Bedenken Sie diesen Aspekt in Ihren Überlegungen also unbedingt und entscheiden Sie bedächtig. Ein kleineres Format stellt kein Problem dar, dann haben Sie während des Schnitts einfach nur mehr Spielraum, aber eine Zigarre mit großem Durchmesser, sollte zum Schneiden nicht in ein zu kleines Loch gezwängt werden, ansonsten können das Deckblatt und auch der darunterliegende Tabak in Mitleidenschaft gezogen werden.

      Aus den verschiedenen Eigenschaften der Zigarrenschneider ergeben sich selbstverständlich auch unterschiedliche Bedürfnisse. Um optimale Ergebnisse zu erhalten und die Geräte in gutem Zustand bewahren, sollten Sie also unsere Ratschläge bewahren. Entscheiden Sie sich für eine Zigarrenschere, müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass diese Ihre Schärfe bei häufiger Benutzung verliert und dass Sie sie regelmäßig schärfen müssen. Das bleibt Ihnen beim Zigarrencutter erspart, er ist weitestgehend pflegeleicht. Sorgen müssen Sie sich um Zigarrenbohrer und Kerbschneider auch nicht, hier sollte der Fokus eher auf Ihrer Zigarre liegen. Denn beide Werkzeuge sind nicht ganz so einfach zu handhaben, weshalb äußerste Vorsicht geboten ist. Achten Sie darauf langsam und behutsam zu arbeiten um den Tabak nicht zu beschädigen.

      Fazit: Zigarre anschneiden mit System

      Den richtigen Zigarrenschneider zu finden ist an sich keine Wissenschaft. Sie sollten Sich nur Gedanken darüber machen, welche Art von Zigarren Sie rauchen, welche Art des Schnittes Sie bevorzugen, oder ob Sie doch lieber ein Loch bohren möchten. Entscheiden Sie weiterhin darüber welches Material beziehungsweise auch welches Design Ihnen gefällt und wie viel Sie bereit sind auszugeben. Jeder Variante hat seine Vor- und Nachteile, aber die beliebten Zigarrencutter, Zigarrenbohrer und Zigarrenscheren können auf Grund der hohen Verkaufszahlen keine Fehlinvestition sein. Wir hoffen Sie gut beraten zu haben und wünschen viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite!